Osterkirmes klagt über wenig Besucher

Bei herlichstem Wetter

können die Schausteller sich nur mit sehr geringen Umsätzen zufrieden geben. Damit hatte niemand gerechnet, der gute Start in 2011 bei verschiedenen vorweg gelaufenen Kirmesen wurde jäh am Osterwochenende gestoppt. Bei nur mäßigen Besucherzahlen auf den Osterkirmesen hat keiner gut lachen. Nachdem sich die Schausteller telefonisch bei Ihren Kollegen auf den anderen Veranstaltungen erkundigt hatten, ist festzustellen das auf fast allen Kirmesen an diesem Wochenende wenige Besucher für lange Gesichter sorgten. Egal wo man hinhörte, ob Hannover, Lippstadt, Hagen, Dortmund, Iserlohn, Wuppertal oder Aachen, überall die gleichen Klagen.

Gründe warum es so war

sind schnell gefunden. Allerdings kann dabei meistens nur spekuliert werden. Die einen sagen das Wetter war zu schön, das hat die Besucher zu andren Ausflugszielen geführt, andere sagen weil es zu viele Parallelveranstaltungen gibt, oder weil wieder Monatsende war, und und und….so zieht sich die Ergründung hin woran es gelegen haben könnte.

 

Für die Iserlohner Osterkirmes

ist jedenfalls zu sagen, das hier noch, zumindest was die Besucherzahl anbelangt, verhältnismäßig viele Leute den Festplatz besuchten. Sicherlich ist hier zu erwähnen das der Seilersee als Naherholungsgebiet einen weitern Anziehungspunkt darstellt. Aber hier soll nichts schön geredet werden, die Umsätze lagen auch hier weit unter dem des Vorjahres. Schade ist dabei immer, das ein Betrieb wie die Firma Cornelius mit Ihrem Riesenrad von Osnabrück nach Iserlohn kommt und anschließend wieder nach Bremerhaven zurück muß. Die Transportkosten sind in solch einem Fall dermaßen hoch, das damit gerechnet werden muß, das dieses Riesenrad kein weiteres mal diese Veranstaltung beschicken wird.

Lediglich in Köln

waren die Umsätze noch in Ordnung. Nun sind viele Schausteller sehr skeptisch was den Verlauf für die Saison 2011 so bringen wird. Gestiegene Kosten in allen Bereichen sind für die meisten Schaustellerbetriebe, wie auch für alle anderen Unternehmen, die größte sorge Ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. In der Regel bleiben nur 120 Tage für das erreichen des nötigen Jahresumsatzes. Ausfälle wie jetzt an Ostern sind dabei sehr schwer zu kompensieren.

 

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