Prominente Gäste zum Jahresempfang der ArGe NRW Mitte

Wiedereinmal haben sich

Prominente Gäste und hohe Politiker zum Besuch des alljährlich stattfindenden Jahresempfang der Arbeitsgemeinschaft der Schausteller NRW angesagt. Unter den Besuchern werden u.a. der Regierungspräsident

Dr. Peter Paziorek vom Regierungsbezirk Münster, sowie der Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann für den Regierungsbezirk Arnsberg und die Landesministerin Frau Angelica Schwall-Düren neben den zahlreichen Oberbürgermeistern, Bürgermeistern und Vertretern des Rates aus verschiedenen Städten und weiteren Leuten aus der Wirtschaft zu diesem besonderen Ereigniss angesagt.

Die ArGe NRW Mitte ist ein Zusammenschluss

von einzelnen Schaustelerverbänden in NRW die alle dem Deutschen Schaustellerbund angehören. In gemeinschaftlicher Zusammenarbeit treten diese Verbände geschlossen für die Interessen der Schausteller ein. Ihr Einsatz hat schon in einigen Städten dafür gesorgt das eine schon abgesagte Kirmes wieder durchgeführt wurde.

Der Jahresempfang

ist die herausragende Bedeutung der Anerkennung welche die ArGe sich in den Jahren Ihres Bestehens erworben hat. Gleichwohl wird diese Zusammenkunft auch dazu genutzt, verdiente Mitstreiter für die Schaustellersache, in einem würdevollem Rahmen mit einer besonderen Auszeichnung zu würdigen. Die hohe Anzahl an politischen Vertretern zeigt Beispielhaft wie das Ansehen des Schaustellerberufs in den letzten Jahren gestiegen ist. Die gute, und vor allem zuverlässige Arbeit die in hoher Qualität geleistet wird von den Verbänden wird zunehmends mehr geschätzt bei den verschiedenen Verhandlungspartnern, egal ob aus Politik oder Wirtschaft. Dies ist in Europa und auch den Rest der Welt einzigartig, und wird überall im Ausland von den Schaustellern mit Bewunderung aufgenommen.

Das Fazit hierzu

ist, das es ständig neue Situationen gibt, die in vielen politischen Gremien und Ausschüssen bearbeitet werden, da ist es wichtig eine gute Verbandsarbeit zum Wohl des Schaustellerberufs zu leisten. Aus diesem Grund sind wir froh eine so starke Gemeinschaft zu sein.

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